Dominanter Telefonsex und heisse BDSM Telefonerotik

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BDSM Telefonsex mit hübscher Herrin

dominanter telefonsexTom ist im besten Alter, ein junggebliebener Mittfünfziger und mit beiden Beinen voll im Berufsleben stehend. In seinem Leben hat er alles erreicht, wovon er zu träumen wagte und doch gibt es ein Geheimnis, dass er mit vielen anderen Menschen teilt und doch nicht auszuleben wagt. Er steht auf heißen Sex im BDSM Bereich. Dabei möchte er nicht immer die führende Hand haben, manchmal liebt er es sich zu unterwerfen und genießt es, dies auch auszuleben. Er möchte jedoch nicht, dass seine Frau dies weiß. Denn was würde sie wohl über ihn denken? Noch hält sie ihn für einen attraktiven Mann, der weiß, wie Frauen behandelt werden wollen und wie man seine Familie beschützt.

Aus diesem Grund hat er Jennifer, eine hübsche blonde Frau mit sinnlichen Kurven und wundervollen Brüsten. Er hat sie übers Internet kennengelernt, auf einer Homepage für Flirtlines und Telefonsex. Sie fiel ihm direkt ins Auge und raubt ihm mit ihrer Attraktivität den letzten Nerv. Wie gerne würde er sie berühren und doch darf er es nicht. Dafür schickt sie ihm manchmal, wenn er artig war und sich an den Vertrag gehalten hat, eine Nachricht. Doch bisher hat es lediglich dazu gereicht, dass sie ihm schreibt: „Ruf mich an!“ Tom weiß, dass es keine Bitte, sondern ein Befehl ist und wenn er diesem nicht nachkommt, fällt die Strafe am Ende umso fieser aus. Jennifer ist Ärztin und meldet sich stets mit: „Frau Doktor Jennifer am Apparat. Wer stört schon wieder?“ Ihre Befehlsstimme erregt Tom und manchmal ruft er sie auch an, wenn sie zuvor nicht darum gebeten hat. So wie heute Abend, als er allein in einem Hotelzimmer gestrandet ist und sich allein fühlt.

Tom greift zu seinem Smartphone, die Rufnummer von Jennifer ist schon eingespeichert und er drückt die Taste zu seinem Glück. Es klingelt einige Male, weswegen Tom schon laut bettelt: „Bitte, bitte geh ran.“ Da hört er die Stimme vom anderen Ende: „Frau Doktor Jennifer am Apparat. Wer stört?“ „Endlich sind Sie ans Telefon gegangen, ich hatte gehofft, dass sie noch einen Behandlungstermin für mich freihaben?“ „Ach du bist es Tom. Heute ist nicht dein Tag. Also leg los und überzeuge mich, dass ich doch etwas für tun kann.“

„Jennifer hör mir zu, das allein sein hier im Zimmer ist schon Strafe genug. Niemand ist hier, mit dem ich reden kann oder der meine Gedanken auf einen anderen Weg lenkt. Meine Gedanken drehen sich schon die ganze Zeit, Ihnen wieder zu dienen. Bitte sagen Sie mir, was ich tun kann.“ „Nun“, hörte er sie sagen und nahm sofort das Klatschen der Peitsche war, „mache ich heute eine Ausnahme!“ Er dankte ihr, dass sie sich bereit erklärt hatte, ihn heute zu behandeln. Denn ausgerechnet heute hatte er nicht nur genügend Zeit dazu, er hatte auch alles da, was er brauchte und die Sicherheit, dass er nicht unter Zeitdruck stand und seine Frau ihn gleich erwischen konnte.

Tom gab sich Jennifers Stimme hin. Sie verlangte, dass er sich die Brustwarzen klammerte, also setzte er sich die Klammern, die über Ringe verfügten und zwirbelte mit seinen FingerDominante Blondine BDSM Telefonsexn daran herum. Jennifer nahm das Klimpern der Ringe war und lobte nicht nur seinen Gehorsam, sondern erteilte ihm weitere Befehle. Wenn er nicht schnell genug reagierte, setzte es Strafen und Tom hörte immer wieder die Lederpeitsche zischen. Nur zu sehr wünschte er sich, er würde diese nicht nur hören, sondern auch spüren dürfen. Aber dieser Gedanke wurde sofort wieder bestraft: „Du nimmst jetzt deinen geilen Schwanz und das dünne Bondageband, das bindest du dir so, dass er in einer schönen Stellung aufrecht steht. Aber achte darauf, du darfst noch nicht abspritzen, sonst lege ich sofort auf und du brauchst dich nie wieder bei mir melden!“, befahl Frau Doktor Jennifer. Tom brauchte zwar einen Moment, aber dann das dünne Bondageseil dann erst um seinen Hodensack, der sofort etwas praller wurde und um seinen Penis. Gut sah er nun aus, fand Tom ein wenig selbst verliebt und merkte doch die Erregung, die nun von diesem angenehm anschwellenden Körper ausging. Am liebsten hätte er gleich ein wenig gewichst, aber das durfte er noch nicht und auch wenn es ihm schwerfiel, versuchte er sich daranzuhalten. Einen Moment lang wanderten seine Gedanken zu der heißen Rezeptionistin des Hotels. War es Zufall, dass die obersten zwei Knöpfe ihrer Bluse offen standen oder gefiel er ihr so gut, dass sie sich extra etwas mehr aufknüpfte? Mit dem schwarzen Blazer und dem kurzen Rock, den langen schwarzen Haaren, erinnerte sie ihn an seine Frau, wie er sie kennenlernte. Damals trug sie ein ähnliches Outfit.

„Tom bist du noch da?“, fluchte Frau Doktor Jennifer in den Hörer und befahl Tom: „Für deine Unachtsamkeit klammerst du dir nun deinen Hodensack!“ „Entschuldigung Jennifer, es war nicht meine Absicht meine Gedankengänge schweifen zu lassen“, stammelte Tom mit einem leichten Stöhnen. Nun konnte er wirklich nur noch schwer seine Lust zurückhalten und fing an zu wichsen. Doch das entging Jennifer nicht und so befahl sie ihm, sich einen Schal um die Augen zu legen. Sie wusste, dass die Vorstellung, beide wären in einem Raum, dann noch viel mehr in Toms Kopf vorhanden ist. Doch damit er ihr wieder folgte, war dies ihre Möglichkeit. Mit der Sicherheit, dass er ihre Worte befolgte, veränderte sich ihre Stimme sofort: „Meinst du etwa, ich mach das hier nur da es dir Spaß macht? Ich liebe es, wenn ich meinen Sklaven unter Kontrolle habe. Da wird mein Slip ganz feucht und ich richtig heiß“, flüsterte Jennifer nun total verschmitzt in den Hörer. „Dein Schwanz dürfte nun die richtige Größe haben, um mich voll und ganz auszufüllen. Aber zuerst werde ich ihn mit heißem Wachs behandeln oder doch lieber mit kaltem Wasser?“ Tom nahm den Schal von Augen, ging zum Waschbecken und wusste genau, was er nun zu tun hatte, er tauchte sein bestes Stück in eiskaltes Wasser. Dieser Kälteschmerz ging durch seinen Körper und erregte ihn sofort noch viel mehr. Wie konnte Jennifer es jetzt wagen, die Rollen zu tauschen? Doch im nächsten Moment war sie wieder Frau Doktor, die ihm den Befehl erteilte, sich so lange zu wichsen, bis er kurz vor seinem Höhepunkt war und aufzuhören. So zog sie es eine ganz Weile und erzählte ihm dabei, wie geil sie es sich gerade selbst besorgt und sich vorstellt, er würde ihr dabei zu sehen. In seinem Kopfkino konnte er sie genau sehen und sah auch, wie ihr Fotzensaft aus ihr herauslief, zu gerne hätte er ihre Muschi geleckt und doch durfte er sie nicht berühren. Nicht so lange sie es nicht erlaubte. Ihr Stöhnen wurde immer wilder und lauter, Tom krallte seine Hand in seinen Oberschenkel, nur so konnte er den Schmerz aushalten, noch immer nicht zu kommen. Nun endlich war es so weit, sie befahl ihm sich vorzustellen, er stünde vor ihr und würde so lange wichsen, bis er seinen Saft über ihre Titten verteilte. Etwas von seinem Liebessaft geriet in ihr Gesicht, weswegen sie gleich wieder streng wurde und meinte: „Ob ich dir das so durchgehen lasse, kann ich dir noch nicht sagen. Vielleicht musst du beim nächsten Mal wieder bitten. Vielleicht habe ich dann aber auch schon einen anderen geilen Sub an meinem Ohr und treibe mit ihm genau dieses geile Spiel!“

Tom sah den Hörer an. Mittlerweile hatte er aufgelegt. Das ganze Spiel bebte in seinem Körper noch nach und doch wusste er, morgen wird er Jennifer wieder anrufen. Wenn nicht Du ihm zuvor kommst, um mit Jennifer genauso geilen Sex zu haben.

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