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Süße Verführung – Telefonsex von Frauen für Frauen

Tanja war eine gestandene Frau, voll im Leben stehend und beruflich zufrieden. Schon lange war sie mit ihrem Mann Frank zusammen, der nicht nur ihre kleinen Geheimnisse kannte, sondern auch tolerierte, dass sie neben ihm noch eine Freundin hatte. Tanja stand nicht nur auf hübsche Männer, sondern auch auf schöne Frauen. Da Frank ihr nicht alle Wünsche erfüllen konnte, führte Tanja mit Anna eine Freundschaft Plus. Anna ist eine hübsche Frau, mit weiblichen Kurven, ein wahrer Männertraum, nur leider lesbisch. An diesem Abend musste Frank länger arbeiten und da Anna den Filmabend mit Tanja absagte, sah sich diese den Film alleine an. Es war ein Film voller knisternder Erotik. Tanja spürte, wie sehr sie sich nach Anna sehnte. Die sanften Hände einer Frau, die zärtlichen Lippen. Wie gern hätte sie diese genau jetzt spüren wollen. Da erinnerte sie sich an eine Hotline, die Anna einst erwähnte. Tanja war heiß auf ein Abenteuer und wählte die Nummer 09005 – 662 663 31. In ihren Gedanken war so viel los. Sie wollte es jetzt einfach ausleben. Es läutete einmal und im nächsten Moment hörte sie eine weibliche, sanfte Stimme: „Hallo meine Liebe, ich habe schon auf dich gewartet. Wie geht es dir?“ „Oh, ich bin so erregt, dass ich gerade einfach nur deine Nähe spüren möchte“, antwortete Tanja. „Ich merke es an deiner Stimme. Mhm, macht mich das an“, hauchte Ines. So nannte sich die verführerische Stimme am anderen Ende der Leitung. Tanja stellte sich vor, wie sie wohl aussehen könnte. In ihren Gedanken war sie rothaarig, mit weiblichen Kurven, eben wie Anna. Dieser Gedanke erregte Tanja noch viel mehr. „Küss mich“, sagte Ines. „Langsam berühren sich unsere Lippen und ich knöpfe deine Bluse auf. Meine Hand fährt über deine heißen Brüste. Ich streichle sie und merke, wie es dir gefällt“, erzählte Tanja von ihrem Gedankenspiel. „Ich genieße deine Berührungen und streichle sanft über deinen Körper. Deine Bluse habe ich dir bereits ausgezogen. Meine Lippen wandern langsam von deinem Mund über deinen Hals, bis hin zu deinen Brüsten. Sie sind verführerisch. Und da ich sehe, wie es dir gefällt, fängt meine Zunge an, mit deinen Nippeln zu spielen“, flüstert Ines mit einem leichten Stöhnen. Tanja fing an, ihre Brüste zu streicheln und stellte sich vor, es wäre Ines Hand. Das sanfte Streicheln erregte sie nun viel mehr. „Ich ziehe deinen Rock aus und meine Hand streichelt über deinen Oberschenkel“, flüsterte Tanja. „Hör nicht auf“, hauchte Ines ins Telefon. „Meine Hand wandert nun zwischen deine Beine und ich spiele mit deiner süßen Perle“, fuhr Tanja fort. „Ich will dich lecken“, sagte Ines. Tanja stellte sich vor, wie sie mit Ines nun da lag und beide ein sanftes Zungenspiel genießen konnten. Es war ein Traum und Tanja stöhnte auf. „Mit meiner Zunge spiele ich an deiner Perle, während zwei meiner Finger in dein feuchtes Liebesloch gleiten“, flüsterte Ines. Tanjas Hand war bereits an ihrer Muschi. Nun fuhr sie mit zwei Fingern hinein und genoss Ines Fingerspiel. So sanft und sinnlich zugleich. bi-girls telefonsexTanjas Erregung stieg immer mehr – die Küsse, das Fingerspiel. Frauen wissen einfach, was gefällt. „Gibs mir“, entfuhr es Tanja. „Ich will dich ficken“, sagte Ines. „Wie gefällt dir ein Umschnalldildo?“, fuhr Ines frech fort. „Oh, es ist mir egal was du nimmst, nur machs mir“, befahl Tanja und zog ihren Vib aus der Nachttischschublade. Sie ließ diesen erst surrend an ihrer Perle kreisen, ehe er in ihre Möse glitt. „Ich fick dich meine Liebste. Erst ganz sanft und dann immer härter“, flüsterte Ines. „Ja, besorg es mir richtig“, bettelte Tanja nun und konnte auch Ines leidenschaftliches Stöhnen hören. Der Fick wurde immer wilder und Tanja schrie ihre Lust nur so heraus. „Oh ja, meine Süße, zeig mir, wie sehr es dir gefällt“, hauchte Ines, während sie selbst zum Höhepunkt kam. „Vielen Dank meine Hübsche“, verabschiedete sich Tanja und legte auf. Da sie nun ausgepowert war, räumte sie noch kurz auf und ging schlafen. Sie träumte davon, wann sie wohl wieder anrufen würde?

 

Die Freundin meiner Frau beim Telefonsex verführt

Als Frank nachhause kam, war es ruhig in der gemeinsamen Wohnung. Er schlich sich ins Schlafzimmer und sah, dass Tanja bereits schlief. Heimlich pflegte er den Wunsch, sie und Anna einmal beim Liebesspiel zu erwischen und zur Strafe von beiden verführt zu werden. Doch dies war heute Abend sicher nicht der Fall. Er ging ins Wohnzimmer und sah, dass auf dem Anrufbeantworter ein verpasster Anruf aufblinkte. Es war Anna, die um einen Rückruf bat. Frank wusste, wenn seine zwei Mädels, wie er sie im geheimen nannte, den Abend nicht zusammen verbrachten, telefonierten sie sehr lange. Er drückte auf Wahlwiederholung. Eigentlich sollte die letzte Nummer Annas sein. „Hallo Süße, wie geht es dir?“, hauchte es aus dem Telefon und war ganz sicher nicht Annas Stimme. „Wer bist du?“, fragte Frank und bekam zur Antwort: „Wenn deine Frau einmal einen schönen Abend haben mag, kann sie uns gern anrufen. Aber für Männer leite ich dich gern weiter.“ „Wie, es gibt eine Telefon-Hotline nur für Frauen?“, fragte Frank verwundert. Für Männer kannte er diese Erotiklines. Aber für Frauen? „Ja, mein Süßer, so ist es. Wenn du magst, leite ich dich weiter“, kam die prompte Antwort. „Und was ist, wenn ich nicht weiter geleitet werden möchte, sondern von dir vernascht werden möchte?“, fragte Frank frech. „Ich stehe leider nicht auf Männer“, hauchte es nun wieder vom anderen Ende, „aber bei deiner heißen Stimme könnte ich auf andere Gedanken kommen.“ Der Gedanke, dass Frank der erste Mann war, der es dem süßen Luder zeigte, erregte ihn. „Erst schaue ich dir ganz lieb in deine Augen“, sagte Frank frech. „So lange ich für dich strippe, darfst du das auch“, flüsterte die Dame vom anderen Ende. „Ich tänzle zu dir, ziehe dich an mich heran und gebe dir einen verspielten Kuss“, fuhr sie fort. „Mehr“, sagte Frank und stellte sich vor, wie sie bereits nackt zu ihm kam. Ihre Lippen berührten sich und er merkte, dass sie eine Meisterin im Küssen war. „Nachdem ich zur dir gekommen bin, küssen wir uns. Erst ganz sanft und dann immer fordernder. Meine Lippen wandern über deinen Hals, deine Brust hinab bis zu deinem Hosenstall“, fuhr sie fort. Der Gedanke, wie fordernd sie sein konnte, obwohl sie es sonst nicht mit Männern trieb, erregte Frank. „Oh ja, pack ihn aus und spiel mit ihm“, forderte Frank und fing an sein bestes Stück zu wichsen. „Während ich ihn liebkose und lutsche, ziehe ich dir deine Hose aus“, flüsterte die Stimme. Das ließ sich Frank nicht zweimal sagen und zog sich die Hose aus. Ihre Lippen, ihre Zunge – ein Traum. In seinen Gedanken merkte er, dass sie ungeübt war, doch dies erregte ihn nur noch mehr. „Ich ziehe dich zu mir hoch, küsse dich und sage dir, wie geil es jetzt in der 69er wär“, erzählte Frank von seinen Gedanken. „Deine Zunge an meiner Perle macht mich richtig geil. Wo sind deine Finger?“, fragte sie sehnsuchtsvoll. Ein heißes Spiel der Lust begann, bis sie mit einem sanften stöhnen flüsterte: „Schlaf mit mir.“ Frank träumte und ließ seinen Gedanken freien Lauf. „Ich dringe erst ganz sanft in deine Lustspalte ein, doch meine Stöße werden immer fester“, entfuhr es ihm. “Ja, fick mich richtig, bitte. Nimm mich von hinten“, bettelte sie. Gesagt, getan. Frank platzte fast vor Erregung. „Oh ja, ich komme, mein Hübscher”, stöhnte sie. Nun kam auch Frank mit einem heftigen Stöhnen. „Wann rufst du mich wieder an?“, fragte sie noch ganz außer Puste. „Bald meine Süße, wenn du mich wieder verführen magst“, sagte Frank und verabschiedete sich. Frank lag nun auf der Couch und fast war es so, als wäre es nicht nur ein heißes Telefonat gewesen. Er wusste, dass er sich von diesem lesbischen Luder wieder verführen lassen wollte. Doch wann nur? Oder wirst Du es sein, der ihm und Tanja zuvorkommen wird?

Geile Bi Girls warten auf deinen Anruf!

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