Softe Telefonerotik für Genießer

Softe Telefonerotik sexy Mädchen auf dem Bett wartet auf deinen Anruf

Ich sehne mich nach zärtlicher Berührung und gerne würde ich auch deinen Körper streicheln und sanft massieren. Ich stehe total auf sanfte Berührungen am ganzen Körper und erotische Zungenküsse. Wenn du dich, auch eher nach softer Erotik sehnst freue ich mich sehr auf deinen Anruf!

 

Sinnliches erstes Date

Ganz sanft berührten seine Lippen die meinen. Ich öffnete den Mund und kurz darauf tanzten unsere Zungen miteinander. Erst zögerlich, dann immer fordernder. Ich erinnerte mich daran, wie seine Hände dabei unter mein Oberteil wanderten und das erste Mal meine nackte Haut berührten. Eine Gänsehaut überzog meinen Körper und ich machte die Augen auf. Schon wieder spürte ich dieses Verlangen im Unterleib.
Daher griff ich zum Telefon. Ein wohliger Schauer überkam mich, als ich seine Stimme am anderen Ende der Leitung vernahm.

„Hey, mein Süßer. Ich musste gerade an dich denken und dachte, ich klingle mal durch. Was machst du gerade?“

Mein neuer Freund entspannte auf dem Sofa. Er war vor einer Stunde von der Arbeit nach Hause gekommen und erzählte mir, wie sehnsüchtig er an mich denken musste. Auf seine Aufgaben hatte er sich tagsüber kaum konzentrieren können. Schon Wochen telefonierten und schrieben wir miteinander. Gestern hatten wir uns endlich auch treffen können. Dabei wollten wir es ruhig angehen lassen, aber die Spannung zwischen uns war zu groß. Er gefiel mir, war unglaublich sexy und seine Anwesenheit hatte in mir unbändiges Verlangen ausgelöst. Jede seiner Berührungen war intensiv und aufregend.

Softe Telefonerotik„Ich muss die ganze Zeit daran denken, wie du mich leidenschaftlich geküsst hast, während deine Finger meinen Oberkörper immer weiter nach oben glitten. Mein Puls muss die 200er Grenze überschritten haben, als du, wie beiläufig, über meine Nippel gefahren bist. Dir konnte ich mich hingeben, als würden wir uns schon ewig kennen. Dann haben deine Küsse meinen Hals verwöhnt, während du mir das T-Shirt ausgezogen hast.“
Mein Geliebter lauschte meinen Worten und stöhnte dabei wohlig. Es war klar, dass unsere Unterhaltung in Telefonsex überging.

„Mir auf die Lippe beißend habe ich dich sanft auf das Sofa gedrückt und mich breitbeinig auf deinen Schoß gesetzt. Sofort packten deine Hände meine knackigen Brüste. Als du sie geknetet hast, zuckte es in meinem Höschen. Lasziv und keuchend warf ich den Kopf in den Nacken, während du dich nach vorne beugtest und an meinen Brustwarzen geknabbert hast. Das war so erregend. Ich begann, deine Hosenknöpfe nach und nach zu öffnen. So wollte ich deinem besten Stück Freiheit gönnen, doch du hieltest mich ab.

Das ging dir zu schnell und plötzlich standest du auf. Dabei hast du meine Pobacken gegriffen und mich hochgehoben. Ich hielt mich an deinem Hals fest und sah dir tief in die Augen. Nachdem du mich erneut leidenschaftlich geküsst hast, legtest du mich aufs Sofa. Bäuchlings lag ich da und genoss deine Berührungen. Deine Hände erkundeten meinen Rücken und begannen, ihn zu massieren. Erst die Schultern, dann die Seiten und der komplette Rücken. Immer wieder streiften deine Finger seitwärts Richtung meiner Brüste. Doch die Massage ging weiter. Auch meinen Arsch hast du verwöhnt. Damit das besser funktionierte, habe ich meine Hose ausgezogen. Ich erinnere mich noch ganz genau an deinen sehnsüchtigen Blick. Richtig geil hast du mich gemacht, als deine Finger zwischen meinen Pobacken nach vorne glitten und meine Möse streichelten. Der Saft lief nur so aus mir heraus. Jetzt drangen deine Finger in meine feuchte Spalte. Ganz kurz und nur einmal stießen sie zu. Das reichte für ein lautes Stöhnen meinerseits. Ich wollte dich in diesem Moment so sehr.

Dann hörte ich, wie du deine Hose ganz aufgemacht hast, doch du hast mir verboten, mich umzudrehen. Ich hielt die Augen geschlossen und wartete neugierig. Kurz danach spürte ich, wie du deine Knie links und rechts neben meinen Beinen positioniert hast. Deine Hand stützte sich neben meinem Oberkörper ab. Die andere strich mir das Haar zur Seite und ich fühlte deine saugenden Lippen im Nacken. Doch da war noch etwas anderes. Du kamst mir so nah, dass sich deine Erektion eng an meinen Po drückte, direkt in die Ritze. Am liebsten hätte ich dich angefleht, in mich zu stoßen. Aber mein Slip versperrte noch den Weg. Doch ich hatte die Gewissheit, dass du mich so sehr wolltest, wie ich dich. Dein Lusttropfen lief mir über die Haut. Das hast auch du bemerkt und plötzlich hast du mein Höschen zur Seite geschoben und drangst von hinten in mich ein. Dabei hast du langsam zugestoßen. Dein praller Schwanz füllte mich komplett aus und drang so tief in mich ein, dass ich mich nicht zurückhalten konnte. Ich stöhnte und keuchte mit jedem Stoß. Meine Hände verkrampften sich und ziemlich laut erreichte ich meinen Höhepunkt lange vor dir. Das hast du bemerkt und dich aus mir zurückgezogen. Doch weder meine noch deine Lust hatten ein Ende gefunden.

Unter dir drehte ich mich auf den Rücken und schaute dir in deine sexhungrigen Augen. Meine Hände erkundeten nun deinen Oberkörper, den du mittlerweile vom Pulli befreit hattest. Ich liebkoste mit den Lippen und der Zunge deine Nippel, während deine Hand zu meiner Muschi glitt und sie zart massierte. Immer wieder drangen zwei deiner Finger in mich ein und lenkten mich ab. Ich legte meinen Kopf wieder auf das Sofa und ließ mich fallen. Während deine Hand weitermachte, saugten deine Lippen an meiner Brust.
Erneut drangst du in mich ein. Diesmal konnte ich dich dabei anschauen. Dein lustvoller Blick und dein Schwanz in mir machten mich sofort wieder heiß. Deine Finger wanderten seitlich meinen Po entlang. Ich hob ihn etwas an, damit du mehr Bewegungsfreiraum hattest. Kurz danach spürte ich die Berührung an meinem Hintereingang, was meine Erregung noch mehr steigerte. Obwohl ich schon einen Orgasmus hatte, war ich am Verhungern. Du hast mich so wild gemacht, dass ich meine sexuelle Lust für unstillbar hielt. Kurz bevor ich zum zweiten Mal gekommen wäre, hast du angehalten. Deinen Schwanz tief in mir, lagst du reglos über mir und grinstest mich frech an.

Erst, als sich meine Gier etwas gelegt hatte, hast du wieder zugestoßen. Schneller, härter, wilder. Ich wurde lauter und krallte meine Finger in deinen Rücken. Dann kamen wir gleichzeitig und es war wie eine Offenbarung. Wo bist du nur so lange gewesen?“

Softe Telefonerotik sexy Mädchen auf dem Bett wartet auf deinen AnrufErster Telefonsex mit der Freundin

Während ich von der letzten Nacht erzählt hatte, hörte ich meinen Partner bei der Telefonerotik schnaufen. Ihn machte die Erzählung so heiß, dass er sich am Telefon einen runterholte. Seine Lust und die Erinnerung hatten auch mich geil gemacht. Meine Hand war in die Hose gerutscht und meine Finger waren bereits ganz feucht, weil sie immer wieder in meine Möse eindrangen. Ich schaltete das Telefon auf Lautsprecher und legte es neben mich. So hatte ich beide Hände frei. Dann erzählte ich meinem Freund, wie ich es mir selbst besorgte und dass ich mir seinen nackten Körper auf meinem wünschte. Ihm ging es genauso. Durch unser Stöhnen brachten wir uns gegenseitig in Fahrt. Schließlich griff ich zum Nachtschrank neben mir und holte mir einen dicken Dildo heraus. Er erinnerte mich an den Schwanz meines Liebhabers. Ich leckte und saugte daran. Diese schmatzenden Geräusche turnten ihn an. Nass wie das Toy war, steckt ich es mir tief in die Vagina und kam schon nach wenigen Augenblicken. Auch mein Schatz erzählte mir keuchend, wie er gerade sein Happy End erreichte. Ich wünschte, ich könnte sein Sperma in mir aufnehmen und es bis zum letzten Tropfen von seiner Fleischpeitsche lecken.

Wie sehr ich mich jetzt schon darauf freute, ihn wiederzusehen. Dieses Abenteuer am Telefon war neu für uns und geil. Die beste Möglichkeit, die Entfernung zu überbrücken. Wie schön, dass man Sex am Telefon haben kann. Ich genieße die softe Telefonerotik und freue mich auf das nächste Treffen.