Telefonsex mit einer Praktikantinnen

Telefonsex PraktikantinnenChef, du darfst mir doch nicht an die Titten fassen. Was machst du mit deiner Hand an meiner Fotze? Ich bin doch noch so eine junge geile Praktikantin. Willst du mich jetzt wo ich so geil und feucht bin direkt auf dem Schreibtisch ficken? Du darfst ihn rein stecken wo du willst. Rufe mich am besten gleich an und besorg es deiner geilen Praktikantin richtig geil beim versauten Telefonsex!

 

 

 

 

 

 

 

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Ankunft der neuen Praktikantin

Endlich habe ich Sie gefunden. Eine neue Praktikant für meine Design Agentur. Bewerbungen habe ich relativ viele bekommen. Jedoch waren das meist Schüler Praktikantinnen und komplett Praxis unerfahrene Leute.  Für meine Agentur suchte ich jedoch echte Unterstützung im Grafikbereich und jemand festes wollte ich nicht einstellen, da ich ohnehin fast nur mit externen Freelancern arbeite. Die kam die Bewerbung von Lisa zur rechten Zeit. 22 Jahre, mitten im Studium. Schon einige Projekte selbst bearbeitet, sehr fleißig und auf der Suche nach einem flexiblen Job. Ich habe Sie also nicht eingestellt weil Sie blond, groß und schlank war. Denn genau das war Sie nicht. Sie war sehr klein, gefühlt nur 1,50m, braune Haare, etwas mollig, sehr natürlich und eher unscheinbar. Das war mir ganz recht. So konnte ich nicht auf dumme Gedanken kommen und wir konnten uns besser auf die Arbeit konzentrieren. Davon war genug vorhanden.

Heisse Praktikantin wartet auf dem Bett

Nicht sexy dafür umso zickiger

Ihre Arbeit war in den ersten Wochen bestenfalls ausreichend. Nichts besonders und um ehrlich zu sein hatte ich mir deutlich mehr erhofft. Genau aus diesem Grund gab es des Öfteren Diskussionen zwischen uns, da wir Inhaltich doch irgendwie nicht auf einer Wellenlänge waren.   Daher blieb die Nacharbeit doch oft an mir hängen und ich konnte am Ende kaum Zeit sparen. Sie war auch nicht wirklich einsichtig und sehr auf Ihre Perspektive bedacht.  Diese sinnlosen Diskussionen wiederholten sich fast jeden Tag. Sie hat mich dann schon manchmal nur gestresst wenn ich sie nur gesehen habe. Als dann noch weitere 2-3 Monate so ins Land gingen habe ich mich gefragt, ob das noch Sin macht und wollte sie eigentlich schon kündigen. Ein neuer und sehr guter Kunde fand jedoch ihren Stil sehr gut. So konnte ich Sie ab diesem Zeitpunkt zumindest an diesem Projekt arbeiten lassen. Das dieses Projekt so gut läuft hat auch unsere Stimmung im Büro etwas gelockert.  In den kommenden Wochen tranken wir sogar ab und zu mal einen Kaffee gemeinsam im Büro und haben uns ganz normal unterhalten. Das hätte ich schon gar nicht mehr für möglich gehalten. Wir waren jedoch weit davon entfernt eine freundschaftliche Ebene aufzubauen.

Heisse Flirts mit der Praktikantin

Dann kam die Urlaubszeit und ich hatte ziemliche Engpässe. Da kam es mir nur recht, dass Sie die kommenden Wochen gerne Vollzeit arbeiten wollte. Sie zog auch ganz freiwillig in mein Büro mit um, da Sie nicht alleine im Büro sein wollte. Wir saßen dann auch sehr häufig bei mir am PC, haben uns sehr nett unterhalten Kaffee getrunken und die gemeinsame Zeit genossen und des Öfteren rumgealbert. Sie begann mich immer etwas zu necken und ich dachte sie hat wieder ihre zickige Phase weil ich es viel zu ernst genommen habe.  Ich erkannte es nicht. Sie hatte eigentlich die ganze Zeit mit mir geflirtet und vor lauter Arbeit habe ich es gar nicht gemerkt. Vielleicht habe ich es auch einfach für unmöglich gehalten. Weil ich nicht darauf reagierte ist Sie mit dem flirten immer etwas weiter gegangen. Eines Tag kam Sie auf mich zu und sagte zu mir, dass Sie keine Milch mehr für Ihren Kaffee hat und ob sie etwas von meiner haben könnte. Dabei schaute Sie mich ganz lieb an und hauchte ein langgezogenes „biiiitteee“ raus und dabei hat Sie über meinen Arm gestreichelt.  Die liebe Art kenne ich von irh gar nicht denn sie ist eher der schlagfertige und sarkastische Typ mit schwarzem Humor. Das hat Sie mir dann auch direkt wieder gezeigt als ich ihr die Milch gegeben hatte. Danach lächelte Sie mich verschmitzt an und sagte „sie steht auf meine Sahne in Ihrem Kaffee“.    Als ich dann erwiderte nur im Kaffe oder was, antworte Sie direkt „wer weiß“.

sexy Praktikantin mit süßem Blick

Dieser Flirt ging mir noch den ganzen Nachmittag durch den Kopf und dann ist mir erst aufgefallen, dass meine Praktikantin  schon sehr oft mit mir auf ähnliche Art und Weise flirtete und ich habe es nicht erkannt und falsch interpretiert. An diesem Tag trug Sie bei warmem Wetter das erste Mal einen kurzen Rock und eine sehr enge Bluse. Mir ist vorher nie aufgefallen, welch sexy Figur Sie hat. Sportliche schöne Beine und für Ihren kleinen Körper hat Sie tatsächlich echt große Titten. Mindestens Körbchen C wenn nicht gar D. Das hat gut zu ihrem zwar kleinen jedoch sehr weiblichen Körper gepasst. Da ging bei mir auf einmal das Kopfkino an und ich hatte einen Mega Ständer bei versauten Gedanken an meine Praktikantin. So hatte ich Lisa gar nicht eingeschätzt.    Als ich an diesem Abend endlich zu Hause war hielt ich es auch nicht lange aus und bei den Gedanken an ihre frechen Sprüche und ihr heisses Outfit musste ich direkt wichsen. Mir kam es recht schnell so viel hat sich da den Tag über angestaut. Tatsächlich gingen diese Spielchen in den kommenden Tagen immer so weiter. Sie hat es genossen so mit mir zu flirten und ständig einen Schritt weiter zu gehen. Ich habe mich diesen Neckereien und den leichten Berührungen gerne hingegeben. In dieser Zeit konnte ich jedoch kaum arbeiten. Ich war den ganzen Tag geil. Am liebsten hätte ich Sie direkt genommen und doch konnte ich niemals einen weiteren Schritt gehen.

 

Erotisch verführt von der Praktikantin

Am Nachmittag standen wir in der Küche und wir alberten etwas rum. Sie kitzelte mich, was mir gar nicht recht war. Ich konnte mich durch Ihre Berührungen kaum beherrschen und mein Schwanz wurde als härter. Das war mir unangenehm, da ich mich ertappt fühlte und daher wollte ich direkt gehen und hoffte, dass Sie die Beule nicht bemerkte, obwohl Sie diese schon als „unabsichtlich“ berührte. Als ich dann gehen wollte hielt Sie meine Hand fest und sagte, dass muss mir nicht unangenehm sein und ihr geht es doch genauso. Dabei führte Sie meine Hand unter ihren Rock. Ich knetete Ihre Innenschenkel und da sie dabei direkt stöhnte bin ich weiter zu Ihrem Slip gewandert. Er war total durchnässt so geil war sie. Ich begann über Ihren Slip Ihren Kitzler zu massieren und Sie hat es total genossen. Ich habe Sie mit langsamen und sehr intensiven Berührungen schnell zum Orgasmus gebracht. Ich hoffte auf mehr und sagte ihr, dass ich sie nehmen will.  Sie sagte leider geht das nicht und ohne Schutz macht Sie es nicht. Weiter ging es dann auch nicht und ich musste mit meiner Geilheit den Tag ausharren. So schnell es Anfing so schnell war es auch wieder vorbei. Am nächsten Tag schrieb Sie mir nur kurz eine Email, dass Sie heute Homeoffice machen muss. Oh Gott, bin ich oder Sie doch zu weit gegangen? Ich habe gewusst, dass ich mich nie auf die Flirtversuche von unserer Praktikantin hätte einlassen sollen. Da es Freitag war wollte ich dieses Thema nicht mit in das Wochenende nehmen und bin nach Feierabend zu ihr nach Hause gefahren. Sie schien durch meinen Besuch komischerweise nicht überrascht und trotzdem sehr nervös zu sein, was Sie jedoch mit ihrer frechen Art zu überspielen versuchte. Sie nahm meine Hand und führte mich ins Wohnzimmer und sagte guck da eine Überraschung für mich. Ich sah mich um und wusste nicht was sie mir sagen will. Dann sah ich einen Kassenzettel und eine Kondompackung welche sie erst heute besorgt hatte.

Hemmungsloser Sex mit meiner Praktikantin

Ich konnte ab da nicht mehr. Ich habe Sie gepackt und auf den Wohnzimmertisch gesetzt. Es hat keine weiteren Worte mehr gebraucht und wir haben sofort angefangen uns intensiv zu küssen. Unsere Zungen spielten wild miteinander während wir uns feste aneinander drückten. Ich riss ihr die Bluse auf und die Knöpfte der Bluse flogen durch den Raum. Sie genoss, dass jetzt alle Hemmungen verflogen waren. Ich konnte nicht anders als auch direkt den BH zu öffnen. Für diesen Moment hörte ich auf Sie zu küssen und Genoss den Anblick ihrer wahnsinnig geilen Titten. Der Anblick durch die Bluse hat nicht zu viel versprochen. Es waren sehr große weiche Brüste, die perfekt geformt waren und die Nippel schön hart abstanden. Ich genoss es mit meiner Zunge an den Nippeln zu spielen und hart daran zu saugen. Während sich meine Spucke über den Titten verteilte, knetete Sie mir durch die Hose meinen steinharten Schwanz und öffnete dabei auch meine Hose. Es hat nicht lange gedauert und ich stand untenrum ganz nackt da. Nun drückte Sie mich etwas zurück und begutachtete meinen Schwanz wieder mit diesem frechen grinsen. Dabei umschloss Ihre kleine Hand meinen prallen Schwanz. In diesen kleinen Händen sah er riesig aus und ihre festen Bewegungen haben sich fantastisch angefühlt. Sie wichste dann immer schneller und knetete mit der anderen Hand meine Eier. Wow da hat sich was angestaut und ich konnte es kaum zurück halten. Ich sagte ihr dass sie langsamer machen muss. Dann wichste Sie jedoch noch schneller und schaute mir dabei tief in die Augen. Ich konnte nicht mehr und habe direkt abgespritzt. Es war so intensiv, dass meine ganze Ladung bei ihr auf die Titten ging. Sie hat auch erst aufgehört meinen Schwanz zu stimulieren als der letzte Tropfen draußen war.  Sie hat sich dann zurück gelehnt und lag mit dem Rücken auf dem Tisch. Sie hat es genossen so geil angespritzt zu werden. Sie hat dann mit Ihren Brüsten und den Nippeln gespielt und dabei mein Sperma verteilt. Der Anblick hat mich schon direkt wieder geil gemacht. Sie hatte an diesem Tag zum Glück wieder ihren kurzen Rock an. Ich fuhr mit meinen Händen an Ihren Schenkeln entlang und massierte diese an der Außenseite. Während meine Hände auf und ab fuhren habe ich ihr mit meinen Fingerspitzen den Slip herunter gezogen. Ich schob den Rock weiter nach oben und konnte so das erste Mal einen Blick auf Ihre Pussy werfen. Sie hatte noch einen kleinen Streifen stehen lassen was ich ziemlich scharf fand. Ich drückte Ihre Schenkel auseinander und begann damit Ihre Schamlippen sanft zu küssen. Ich spürte wie feucht Sie ist und dass Sie mehr will. Ich spreizte mit meinen Fingern etwas Ihre Schamlippen und begann ihren Kitzler mit meiner Zunge zu verwöhnen. Sie hat dabei sehr laut gestöhnt es schien ihr zu gefallen. Schon kurz darauf hatte Sie ihren ersten Orgasmus. Ich habe Sie kurz zur Ruhe kommen lassen. Ich hatte selbst so große Lust auf Sie, dass ich sie danach gerne weiter geleckt habe. Während meine Zunge weiter Ihren Kitzler stimulierte habe ich nun einen meiner Finger in ihre nasse Pussy wandern lassen. Sie schrie förmlich nach mehr und  daher folgten direkt Finger 2 und drei. So mochte sie es. Ihr geiler Muschisaft lief dabei an meinen Fingern entlang während ich diese tief in sie einführte. Kurz darauf hatte Sie Ihren zweiten noch viel intensiveren Orgasmus. Ich merke wie erschöpft ihr Körper war und streichelte Sie sanft. Sie genoss meine Berührungen. Mittlerweile war ich auch wieder extrem geil und mein Schwanz stand hart ab. Dann stand Sie auf und nahm mich mit zu ihrer Coach. Sie platzierte mich mittig auf der Coach und setzte sich dann auf mich. Wir haben uns zärtlich geküsst und ich habe Ihren Rücken gestreichelt. Dabei hat Sie sich an meinem Körper gerieben. Ihr kleiner Körper war der Wahnsinn.  Ich spürte wie sich Ihre Brüste an mich drückten und Sie Ihre Becken feste an meinem rieb. Dabei rieb mein Schwanz immer wieder über ihre Pussy und Ihre Schamhaare stimulierten meinen Schwanz dabei noch mehr.  Dann platzierte sie sich etwas anders und ließ meine Eichel pur in Ihre Muschi wandern. Ich ließ Sie gewähren und wartete ab wie weit Sie geht. Ich fing an ihr dabei erneut den Kitzler mit meinem Finger zu massieren. In diesem Moment ließ Sie meinen Schwanz tief in sich gleiten. Ich fragte ob Sie es wirklich ohne Kondom machen will. Sie fickte mich dabei ganz wild und sagte nur kurz, dass sie mich jetzt richtig spüren will. Ich habe es so genossen von ihr geil abgeritten zu werden. Der Anblick Ihrer großen Titten die auf und ab wackelten und dabei habe ich feste Ihren Knackarsch gepackt. Das schien ihr zu gefallen. Sie hat mich sehr intensiv gefickt und ich spürte dass Sie gleich kommt. Sie flüsterte mir dann sehr deutlich die Worte „spritz mir rein, ich will mit dir zusammen kommen“ ins Ohr und dieser Moment hat mich so geil gemacht, dass ich mich nicht zurück halten konnte. Ich bin tief in ihr gekommen und Sie konnte meinen Schwanz dabei gar nicht tief genug in ihr haben. Sie hat mich so lange weiter gefickt bis er von alleine mit einer Menge Sperma von alleine aus ihr heraus flutschte.

 

So sehr genieße ich den Telefonsex mit meiner Praktikantin

Dieses Abenteuer blieb nicht mein letztes mit meiner Praktikantin. Leider musste Sie sich im folgenden Semester mehr auf Ihr Studium konzentrieren und daher sahen wir uns noch sehr selten. Ich habe weiterhin Kontakt zu Lisa, obwohl sie nicht mehr meine Praktikantin ist. Da es zeitlich so eng wurde leben wir unsere Geilheit mittlerweile sehr gerne bei heissem Telefonsex aus. Ihre erotische Stimme und freche Art genieße ich bei unseren erotischen Telefonaten sehr. Für Männer die auch gerne ein Abenteuer mit einer Praktikantin erleben möchten kann ich die Telefonerotik nur weiter empfehlen. Aber Vorsicht. Absolute Suchtgefahr.

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Praktikantin Telefonerotik