Kurvige Rubensfrauen mit großen Titten stehen auf schmutzigen Telefonsex

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Erotische Erlebnisse einer molligen Frau im Spa Bereich

An sich hatte Sarah ein verlängertes Wochenende mit ihrer Freundin Louisa geplant, doch da diese kurzfristig absagte, wurde daraus nichts. Sarah wollte dennoch entspannen und so fuhr sie ins nächstgelegene Spa.

„Herzlich willkommen bei uns, hier sind die Schlüssel für ihr Zimmer und die Sauna-Card. Falls du Fragen hast, komme zu mir, ich bin Jonas“, wurde sie vom Herrn am Empfang begrüßt. Das leise Lächeln auf seinen Lippen gefiel Sarah sehr und so fragte sie frech, ob er mitkommen wollte. Doch er lehnte ab und so ging sie allein auf ihr Zimmer. Sie entkleidete ihre üppige Figur und zog sich nur den Bademantel an. Dieser setzte ihre weiblichen Rundungen nur noch mehr in Szene und ließen deutlich zu, dass man Kenntnisse von ihren großen Brüsten bekam. Um genau zu sein, war der Bademantel des Hotels ein wenig zu eng, da sie nicht gerade durch zu den schlankesten Menschen gehörte, doch dies störte sie nicht.

Auf dem Weg zur Sauna fühlte sie sich beobachtet. Doch sie sah sich um und es war niemand zu sehen. Als sie ein leises Klicken hörte, wurde ihr klar, dass sie doch nicht so allein ist, wie es auf den ersten Blick wirkte. Um zu lauschen, woher das Klicken kam, ließ sie nun erst Recht ihre Hüften schwingen und spielte mit dem Band vom Bademantel. Wieder konnte sie das Klicken hören und merkte, dass sie gerade darauf zu ging. Leise öffnete sie die Tür, die zum Pool mit eiskaltem Wasser führte.

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Paul erschrak als Sarah die Tür öffnete. Er hatte sie heimlich fotografiert und nun stand sie vor ihm. Ganz bewusst öffnete sie nun den Bademantel im Brustbereich und sagte keck: „Wenn du mich schon knipst, dann richtig!“ Und lächelte Paul an. Langsam ließ sie ihren Bademantel fallen und posierte für seine Bilder dabei. Der Anblick ihrer großen Brüste und des süßen Bauchs erregten ihn sehr. Dies konnte er mit seinem Handtuch um die Hüften nicht ganz verbergen und was sich erahnen ließ, gefiel ihr sehr. Zögernd ging Paul auf Sarah zu. Er war mittleren Alters und sah gut aus, wie er fand. Vielleicht kein Model, aber doch sehr ansehnlich. Sarah blieb stehen und lächelte ihn an. „Stört es dich nicht, das ich dich einfach fotografiere?“ wollte Paul wissen. „Manchmal arbeite ich als Model, da bin ich das gewohnt“, antwortete Sarah. „Am liebsten würde ich dich malen, doch mir fehlt der Pinsel“, fuhr Paul weiter und betonte, „Deine Rubensfigur gefällt mir sehr.“ In dem Moment errötete Sarah ein wenig, denn Komplimente anzunehmen fiel ihr schwer. Während des Gesprächs kamen sich beide näher. Sarah zog Paul das Handtuch weg und dieser war nicht verlegen. „Wenn du das schon machst, musst du mich auch bedienen“, sagte Paul leicht provokant zu Sarah. Diese ließ es sich nicht zweimal sagen, denn seine markante Stimme gefiel ihr. Wenn die Stimmlage eines Mannes so war, konnte sie gar nicht anders, als zu gehorchen. Sie zog ihn zu sich heran und gab ihm einen kurzen Kuss auf den Mund. Dann tänzelte sie langsam an ihn herunter und nahm seinen Schwanz in ihre Hand. Er stand schon sehr steif, sodass sie ihre Zunge gleich spielen lassen konnte. Paul entfuhr ein leichtes Stöhnen. Damit hatte er nicht gerechnet, dass sie so offen war, als er sie bei ihrer Ankunft sah. Doch Sarahs Zungenspiel machte ihn richtig heiß und das sie seinen Schwanz richtig tief in ihren Mund aufnahm noch viel mehr. So geil hatte er noch nie einen geblasen bekommen. Da Sarah anfing seinen Schwanz zu wichsen, konnte er seinen Höhepunkt nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr den ganzen Saft ins Gesicht und über ihre Brust. Sie lächelte sanft und verabschiedete sich von ihm. Mit dem kalten Wasser wusch sie sich schnell seine Erinnerung ab und ging direkt in die Sauna. Denn auch, wenn sie das kleine Spiel von eben erregte, heiß war sie noch lange nicht!

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Selbst auf den warmen Brettern der Sauna fühlte sich Sarah beobachtet und doch war sie allein. Mit der Zeit fing sie an zu schwitzen und merkte Gedanken verloren gar nicht, dass sie in der Hitze anfing mit sich selbst zu spielen. Ganz sanft fuhren ihre Finger von der Brust aus hinab zwischen ihre Beine. Streichelten sie an ihrer rasierten Muschi und tauchten ab ins enge Glück. Ein Stöhnen entfuhr Sarah und sie blickte sich um. War sie wirklich allein? Außer ihr war niemand zusehen. Ihre Finger bewegten sich nun auf und ab in ihrer Spalte und brachten sie leise zum Höhepunkt. Heiß genug und entspannt war sie nun, also verließ Sarah die Sauna und ging direkt ins Eisbad. So sensibel wie ihre Haut war, spürten besonders ihre großen Brüste das eiskalte Wasser. Sie schwamm kurz umher und ging wieder in die Kabine, wo sie ihren Bademantel gelassen hatte.

Sarah nahm ihr Handtuch und stellte fest, sich ganz darin einkuscheln konnte sie nicht. Dafür war sie doch ein wenig zu weiblich gebaut und so trocknete sie sich ab. Als sie ihren Genieße unsere dicken Titten beim TelefonsexBademantel anzog ihr auf, dass die Tür einen Spalt breit offen war. Sarah fragte sich, ob die Tür schon die ganze Zeit offen war und sie es nicht gemerkt hatte? Hatte jemand anderes die Tür geöffnet, weswegen sie sich beobachtet fühlte? Als sie zum Spiegel ging, fiel ihr auf, dass tatsächlich ein Unbekannter sie beobachtete. In diesem Moment klingelte ihr Handy, doch mit Louisa wollte sie jetzt nicht telefonieren. Dennoch hob sie das Handy zum Sprechen an und ein leises Lächeln war auf ihren Lippen zu sehen. „Beobachtest du mich schon die ganze Zeit?“, fragte sie, als wäre nichts geschehen. Als sie keine Antwort erhielt, ging sie mit sanften, kleinen Schritten rückwärts zur Tür. Sie wollte ihn sehen, diesen stillen Beobachter. „Gut siehst du aus“, fuhr sie fort. „Dein drei Tagebart gefällt mir. Wie du nur mit dem Handtuch bekleidet mich von der Ecke aus beobachtest“, ein Kichern konnte sie sich nicht verkneifen. Nun kam der Unbekannte aus seiner Deckung, wenn sie ihn ohnehin schon sah, blieb nun kein Platz zu zögern.

„Hallo, ich bin Hannes“, sagte der Unbekannte etwas schüchtern. „Ich wollte nur sehen, ob sich zum Herren-Wochenende wirklich eine Frau herverirrt hat, wie Paul es mir sagte.“ Die Erinnerung an die Begegnung mit Paul zauberte Sarah ein Lächeln auf die Lippen. „Herren-Wochenende? Uns wurde nur gesagt, dass ein paar Eisenbahnfreunde sich treffen. Nicht aber, dass es nur für Männer wäre“, entgegnete Sarah. „Ich wollte dich gar nicht beobachten, das tut mir leid. Doch ich war von dir total angezogen“, fuhr Hannes fort. „Na ja, viel zum Ausziehen, hast du ja nicht“, kicherte Sarah und zog Hannes in den Massageraum. Sie kannte sich selbst so nicht, aber die Zeit an diesem Wochenende wollte Sarah voll und ganz auskosten. Das konnte sie aber nur, wenn sie ihre Schüchternheit etwas ablegte.

„Und nun?“, fragte Hannes Sarah. „Wir können uns jetzt aussuchen, ob wir den Lichtschalter suchen oder das Licht auslassen“, antwortet sie. „Wir können uns auf eine der Massagebänke setzen“, sagte Hannes verlegen und zog sie mit sich. Da diese Bänke sehr hell waren, waren sie auch im Dunklen zu sehen.

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Ob es die Verlegenheit war oder die Magie der Zeit, während Hannes sich auf die Bank setzte, setzte sich Sarah auf den Boden. Da fühlte sie schon Hannes Hand durch ihre Haare langen roten Haare streicheln. Er wollte nur sehen, wo sie ist, sagte er und wartete, ob von ihr etwas kam. Sie setzte sich direkt vor seine Beine und sagte: „So kannst du spüren, dass ich da bin.“ Hannes streichelte nun wieder über ihr Haar, ihre Wange und sah sie an. In diesem magischen Moment berührten sich ihre Lippen und Sarah zuckte zurück. Das mit Paul sollte doch nur eine Ausnahme sein und jetzt das? Doch es war keine Zeit zu denken, wieder küsste Hannes sie und öffnete dabei leicht seine Beine. Sarah fiel auf, dass dabei das Handtuch hinunterfiel. „Du siehst mich doch sowieso nicht“, lächelte Hannes. Und drehte beim nächsten Kuss sein Gesicht so weg, dass Sarah seinen Hals küsste. Er fing an sie zu streicheln und ihr Brüste, die locker eine Doppel D waren, fühlten sich weich an. Sanft schob er ihren Kopf auf seinen Schoss und sie fühlte schon, wie hart sein Schwanz war. Nun zögerte sie etwas und doch fing sie an ihn zu liebkosen. Ihre Zunge spielte mit seinem harten Penis und sie nahm ihn ganz in den Mund. In dem Moment ging die Tür auf.

Jonas sah die zwei und stellte fest, dass sie seine Anwesenheit gar nicht bemerkten. Eigentlich wollte er nur den Raum abschließen, doch jetzt wo er Sarah und Hannes sah, konnte er seinen Fetisch nicht verbergen. Er liebte es, heimlich Paare beim Sex zu beobachten.

Dicke Girls stehen auf schmutzigen TelefonsexWährend Sarah den Schwanz von Hannes blies, streichelte sie erst ihre glattrasierte Muschi und ließ dann wieder ihre Finger auf Wanderschaft gehen. Hannes wurde immer geiler und Sarah war verdammt feucht. Sie kniete sich nun so vor ihn, dass er ganz er sanft von hinten in sie eindringen konnte. Ein leises Stöhnen entfuhr Sarah. Durch die Nähe zur Tür, bemerkte sie nun, dass sie nicht mehr zu zweit waren. Sie tastete vorsichtig mit ihrer Hand nachdem, was vor ihr war. Da berührte sie Jonas am Bein und tastete weiter nach oben. Die Wölbung in seiner Hose war deutlich zu spüren. Sie öffnete den Reißverschluss der Hose und wäre sie von Hannes ordentlich gefickt wurde, fing sie an Jonas Schwanz zu blasen. Der konnte vor Erregung ein Stöhnen nicht verhindern. Doch Hannes war nicht überrascht, er klatschte Sarah auf den Hintern und sagte: „Du kleines Lutschluder. Lutschst du eigentlich alle Schwänze, die dir in den Weg kommen?“ Sarah antwortet mit einem lauten Stöhnen. Hannes konnte seine Lust kaum an sich halten und krallte seine Hand in ihre Schulter. Kratzend fuhr er mit seinen Händen über ihren Rücken. Dabei fickte er sie richtig hart und kam fast zeitgleich mit Sarah zum Höhepunkt. Das erregte Jonas so sehr, dass er seinen Saft in Sarahs Gesicht spritzte.

Hannes verließ als Erstes den Raum. Jonas sah Sarah an und stellte fest, dass diese graue Maus, wie er sie empfand, doch nicht so schüchtern war. Beim Herausgehen flüsterte Sarah Jonas zu: „Wenn du allein bist, ruf mich an! Mollige Frauen lieben geilen Telefonsex“