Lack, Leder und Latex Telefonsex
Fetisch-Telefonsex mit Lack, Leder, Latex
Lack und Leder sind Materialien, die nicht nur heiß aussehen. Ich liebe das Gefühl auf der Haut und das Knistern bei jeder Bewegung. Allein die Vorstellung von dir in geilen Lederhosen oder scharfen Lackwesten lässt meine Muschi feucht werden. Ruf mich an und erzähle mir, was du trägst. Lausche meinen Worten und lass mich deinem Stöhnen folgen, wenn du es dir selbst machst. Wie geil es wäre, wenn du auf mir kommst und mich komplett mit deinem Saft beglückst. Mit versautem Dirty Talk bringe ich dich und deinen Schwanz auf Touren. Dann legen wir richtig los. Tabulos und verdorben …
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Träumerische Leidenschaft
Jack war ein heißblütiger Mann, der Sex in all seinen Facetten liebte. Er begehrte das weibliche Geschlecht in seiner Vielseitigkeit. Jetzt stand er in einem langen Flur. Nach links und rechts schienen sich die Wege ins Unendliche zu ziehen. Unmittelbar vor sich sah er eine schwere, dunkle Tür. Sie war geschlossen und Jacks Hand glitt zum Türknauf. Einen Moment hielt er inne und fragte sich, wie er an diesen unbekannten Ort gelangt war. Doch dann zog die Tür seine Aufmerksamkeit wieder auf sich. Offenbar vibrierte sie und verlangte, geöffnet zu werden. Dabei vernahm Jack eine verlockende, leise Musik aus dem Inneren des nächsten Raumes.
Jetzt drückte er die Klinke nach unten und schob die massive Tür auf. Er trat ein und befand sich nun in einem dunklen, weitläufigen Raum. Etwa drei Meter von ihm entfernt stand ein großes Doppelbett mit schwarzem Laken und roten Kissen. Das Gestell war aus dunklem Holz gefertigt und seidene Vorhänge waren an den Eckpfeilern zurückgebunden. Jack hörte das Klacken der Tür, als sie wieder zu glitt, doch etwas anderes hatte seine volle Konzentration erlangt.
Auf der Bettkante saß eine Schönheit von Frau. Sie hatte die Beine übereinandergeschlagen und die Arme ausgebreitet auf dem Bett liegen. In ihrem Haar steckte eine silberne Krone und ein schwarzes Halsband zierte ihren Hals. Dann hob sie den Arm und winkte Jack mit dem Zeigefinger zu sich.
„Sieh dich nur um, mein Süßer. Dieses Spielzimmer ist für dich. Schrei deine Lust heraus, niemand wird dich hören!“, hauchte sie mit sexy Stimme.
Sexy Spielzimmer aus Lack und Leder
Einen kurzen Blick ließ Jack noch durch das Zimmer schweifen. Dabei erkannte er die rote Polsterung an den Wänden. Die Fenster waren abgedunkelt und kleine Lampen in der Decke verströmten ein schummriges Licht. Jetzt erst bemerkte Jack, dass er nur in Boxershorts aus Leder vor der Sexbombe stand. Dann widmete er sich der Frau, die jetzt aufgestanden war. Ihr Lack und Leder Outfit schmiegte sich eng an ihren Körper und knisterte leicht bei ihren Bewegungen. Allein ihre Erscheinung löste bei Jack wilde Fantasien aus. Sie trug schwarze Leggings aus Latex, darüber einen ebenso finsteren Minirock mit weißer Spitze. Ihr Oberteil trennte sich über dem Bauchnabel und betonte ihre knackigen Brüste, die nur halb verdeckt worden.
Jack streckte die Hände nach ihr aus und berührte sie an den Hüften. Seine Finger fuhren an ihrem Körper nach oben und er genoss das Gefühl von Lack und Leder auf seiner Haut.
„Du kannst alles mit mir anstellen“, sagte die Lady und schenkte ihm einen sehnsüchtigen Blick.
Mit diesen Worten zog er sie ruckartig an sich heran. Seine Nase war dicht an ihrer Wange und er nahm ihren Duft tief in sich auf. Sanft ließ er seine Zunge über ihren Hals gleiten. Dabei spürte sie die Beule in seiner Boxershorts. Jacks Hand war mittlerweile an ihren Körper hinabgeglitten. Er fuhr auf der Kleidung über ihre Möse. Die Frau warf den Kopf nach hinten und stöhnte lasziv. Dann nahm sie ihren Zeigefinger in den Mund und leckte ihn genüsslich ab. Mit ausgestreckter Hand brachte sie Jack nun auf einem gewissen Abstand und fuhr mit ihrem feuchten Finger über seine steifen Nippel. Nun beugte sie sich zum ihm und biss vorsichtig in seine harte Brustwarze. Ein süßer Schmerz durchzog Jack und er keuchte. Dann kniete sich seine Spielgefährtin hin und entblößte seinen Schwanz. Sie packte die pralle Fleischpeitsche und lutschte an ihr, wie zuvor an ihrem Finger. Dabei hielt sich Jack mit einer Hand am Bettgestell fest. Mit der anderen steuerte er den Kopf der Frau. Sie nahm ihn tief in sich auf und wurde immer schneller. Schließlich schnappte Jack die geile Sau und warf sie aufs Bett. Dabei vernahm er das angenehme Geräusch durch die Reibung auf der Matratze. Denn auch das Bett war mit einem Lacklaken versehen. Welch himmlisches Gefühl, dachte Jack. Seine Hände wanderten schnell unter ihren Rock, um sie von den glänzenden Leggings zu befreien. Da stellte er fest, dass diese an der Möse und am Arsch eine Öffnung hatte und schnellen Einlass gewährte. Unterwäsche trug sie nicht. Jack schob mit einem wolllustigen Grinsen den Rock nach oben und drang direkt in die feuchte Spalte ein. Erst stieß er sachte zu. Doch die Lust war nicht zu bändigen. Immer schneller und härter fickte er die Frau. Dabei krallte sie sich an seinen Armen fest und schrie vor Geilheit. Dann zog er seinen steifen Schwanz aus ihr, rutschte nach oben und drückte ihn in ihren Mund. Sie nahm dadurch ihre eigene Feuchtigkeit auf und blies ihn wild.
Doch lange hielt Jack es nicht aus.
Er stand vom Bett auf und befahl ihr, das ebenfalls zu tun. Jetzt hatte er Lust auf Doggy. Doch dabei entdeckte er neben sich ein silbernes Gestell, an welchem Flogger, Paddle und Peitsche hingen. Die Auswahl war groß und da Jack bei Lack und Leder richtig in Fahrt kam, entschied er sich für einen Flogger aus Leder. Er zog der Frau den Rock nach unten und drehte sie so, dass sie sich auf das Bett beugte. Ihr geiler Arsch entblößte sich vor ihr und er hieb mit dem Flogger auf die nackten Pobacken. Sie stöhnte auf und er wiederholte die Prozedur mehrere Male. Dann warf er den Flogger beiseite. Mit der Hand griff er zwischen ihr
e Beine. Überall verteilte sich der Saft ihrer Muschi und er wischte die Feuchtigkeit an der roten Pobacke ab. Dann drang er wieder in sie ein. Er fickte sie tief und hemmungslos. Mit jedem Stoß stöhnte sie und auch Jacks Lust blieb nicht ungehört. Er spürte, wie ihre Fotze zuckte und seinen Schwanz dabei zusätzlich massierte. Sie hatte einen Orgasmus, der auch ihn ankurbelte. Sein Penis pumpte. Schweiß stand ihm auf der Stirn.
Spermaspielchen auf dem Leder
Kurz bevor er kam, zog er sich aus ihr zurück. Er drehte sie um und sie lag kurz darauf rücklings auf dem Bett. Schnell legte er selbst Hand an und nach wenigen Sekunden spritzte er auf ihrem Körper ab. Erleichtert und immer noch geil beobachtete er, wie das Sperma zwischen Brust und Oberteil entlangfloss. Ein Teil seines Saftes war auf dem Bauch gelandet und er verschmierte es mit der Hand. Für Jack gab es kein befriedigerendes Gefühl, als das Sperma auf dem Material eines Lack und Leder Outfits zu spüren.Auch ihre Finger verteilten das Sperma, welches sie schließlich genüsslich ableckte. Dann stand sie auf.
„Ich liebe es, deinen Saft überall auf mir zu haben.“
Nun lag Jack auf dem Rücken und sie stand zwischen seinen Beinen. Dabei schälte sie ihre Möpse aus dem engen Ledertop. Sie spielte an ihren steifen Nippel und die Lust nahm wieder Fahrt auf. Dann ging die Sexbombe in die Knie und Jack musste den Kopf heben, um sie zu sehen. Dabei spürte er bereits, wie sie ihre Titten gegen seinen Schwanz drückte und ihn dazwischen rieb. Sofort ließ er sich wieder aufs Bett fallen. Er schloss die Augen und genoss die Berührungen blind. Die Tatsache, dass sein Körper von einer heißen Frau verwöhnt wurde, während er sich auf dem Lacklaken rekelte, erzeugte schnell die erneut angeheizte Stimmung. Schließlich spürte er, wie ihre Lippen sich erneut um seinen Schwanz schlossen. Am liebsten würde er jetzt seine Zunge in ihrer Spalte versenken. Doch als er sich erheben wollte, wachte er auf.
Orientierungslos schaute er sich um. Er lag schweißnass in seinem Bett. So einen lebendigen Traum hatte er noch nie gehabt. Immer noch konnte er die sexuelle Lust spüren. Sein Schwanz war hart wie ein Bohrhammer. Völlig nackt lag er da. Dann griff er nach dem Telefon auf seinem Nachtschrank. Er wählte die Nummer der Sexhotline … 09005 – 662 663 52*
Dominanter Stiefel Telefonsex – Lecke unsere Stiefel!
Kennst du das? Lack, Leder und Latex sind für mich alles Materialien die einen schon pur so richtig geil machen, und dann noch hauteng um die kurvigen Körper schöner Frauen gehüllt – da ist es schwer, nicht irgendwann einfach in der Ecke zu stehen und zu wichsen, bei so viel versammelter Sinnlichkeit. Rufe mich an und ich erzähle dir was ich grad anhabe vieleicht darfst du auch direkt drauf spritzen? Siehst du wie sich der geile Lack an meinen Körper anschmiegt. Haut auf Lack ich stehe darauf wie die verschwitze Haut am Lack reibt. Hmm komm spiel etwas mit meiner feuchten Fotze damit ich noch mehr schwitze und fick mich durch. Magst du mir auf mein geiles Lack Oberteil spritzen? Ja komm lass es raus baby und rufe mich an!